Die Reise

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 Ihr werdet staunen, überall auf der Welt spielt man Instrumente, singt, klatscht und tanzt. Wir wollen Euch mit unserem Badewannenluftschiff zu einigen dieser musikalischen Schauplätze führen.

Wollt ihr mehr über einzelne Stationen unserer Weltreise erfahren, klickt auf die blauen Punkte in unserer Weltkarte. Unter der Weltkarte findet ihr eure eigenen Geschichten. Weiterlesen lohnt sich.

 

 

An dieser Stelle veröffentlichen wir Geschichten, die ihr über eure Reise im Badewannenluftschiff geschrieben habt. Vielen Dank für die Zusendungen. Ob ihr zu den glücklichen Gewinnern und Gewinerinnen unserer CD Verlosung gehört erfahrt ihr hier.

 

 

Das Fantasieland
Ich flog mit meinem Badewannenluftschiff ins Fantasieland. Dort schaute ich mir Fantasien an. Sie waren grün, gelb und schwarz. Vor der schwarzen Fantasie musste man aufpassen. Sie konnte sich schnell in deine Gedanken einmischen. Und dann sah ich meine Fantasie. Sie war bunt und ohne schwarz.
Zacharias, 3. Klasse

 

 

In Finnland
Jetzt sitze ich im Badewannenluftschiff und möchte nach Finnland. Die Fahrt ist sehr gefährlich. Ich und mein Begleiter Bojo müssen an großen Eisgletschern vorbeifliegen. Bojo ist ein Pinguin. Wir kennen uns schon, seit ich fünf bin. Ich hole Bojo jeden Tag vom Zoo ab, wir machen alles gemeinsam. Nur einen Haken hat die Sache: Bojo hat Heimweh. Er möchte zurück dahin, wo er herkam. Doch Bojo weiß nicht, wo er herkommt. Er sagt: "Vielleicht wohne ich in Finnland." So fahren wir dort hin. Auf dem Weg bleibt unser Luftschiff plötzlich stehen. "Warum hält das Schiff?", fragt Bojo. "Wir sind über einen Gletscher geflogen", rufe ich. Doch eh' ich mich versehe, steigt Bojo aus dem Schiff und rutscht den Gletscher hinunter. Ich binde das Luftschiff an und rutsche hinterher. Unten kam eine Frau auf uns zu, sie lädt uns zum Essen ein. Wir essen die Spezialität hier im Land: Fischsuppe. Die ist lecker. Wir kriegen finnländische Musik vorgespielt. Ich kriege ein Autogramm von den Musikern und Bojo einen großen Fisch für die Fahrt.
Wir haben zwar nicht Bojos Eltern gefunden. Aber dafür haben wir schöne Sachen gesehen.
Johanna Luise Krüger, 4. Klasse

 

Australien
Ich flog mit dem Badewannenluftschiff nach Australien. Dort landete ich mitten bei den Kängurus. Sie begrüßten mich mit wilden Luftsprüngen. Dann zeigten sie mir den Kängurusprung und schon bald sprangen wir in hohen Bögen weiter. Leider musste ich wieder zu meinem Badewannenluftschiff. Ich verabschiedete mich und lief zu meinem Badewannenluftschiff zurück. Unterwegs traf ich einen Einwohner. Er fragte, ob er denn nicht mit mir mitfliegen dürfte. Ich hatte nichts dagegen. Also flog er mit mir im Badewannenluftschiff. Er zeigte mir auch viele interessante Sachen. Dann brachte ich ihn zurück in sein Dorf. Danach flog ich wieder nach Europa.

Anne Bönnighausen, 4. Klasse

 

 

Eine musikalische Weltreise
Eine Reise 100 Lichtjahre hinterm Pluto. 100 Lichtjahre hinterm Pluto liegt das Geisterland. Das Geisterland ist eine Galaxie. Dort leben Geister: Schlammmaul, Baumhorn, Rasenrübe. Herr Schlammmaul diskutiert mit Frau Baumhorn über die Geistermannschaft Schießplatt und die Geistermannschaft Hochhinaus. Herr Rasenrübe nahm sich gerade zum 5. Mal sein Leibgericht Hühnerschnabel und Fliegenblut. Dann schlug es ein Uhr und die Geister gingen nach Hause.
Till Wöckener

Das Geisterland
Die Turmuhr schlägt 12 Uhr. Die Geister veranstalten eine riesige Party. Alle sind eingeladen. Das Uhlenfuß, was im Gruselwald lebt, ist herzlich eingeladen, genauso wie Nessi. Nessi ist vor kurzem hergezogen. Aber dann kam es, das schlimmste Gespenst von allen. Es hieß Schleimi und es lebt im Sumpf. Es wird Entengrütze, Blutbohle gegessen. Es war eine super Party. Danach fuhren alle Gäste nach Hause.
Lisa Jette Naumann, 4. Klasse

 

 

Eine Reise ins Geisterland
Die Uhr schlägt 12 Uhr, Mitternacht. Es ist Geisterstunde. Ein Geist spukt herum. Der Mond scheint so hell. Man konnte ihn kaum sehen, so hell ist es. Ich sah den Geist. Nur ich sah ihn, niemand anderes. Dann kam er zu mir. Ich hatte Angst. Ich ging ein Stück zurück. So eine Angst hatte ich noch nie. Er kam immer näher. Ich ging immer weiter zurück. Alles war schlammig und alles war voller Spinnen und Glibberzeug herum. Aber hinter mir war auch ein Geist und der hat mich erschreckt. Er hieß Scharta, das war ein witziger Name. Und von dem anderen Geist wusste ich kein Namen, das war schade. Aber na ja, es war ja nicht sooo schlimm. Dann haben sie mich mit auf eine Party genommen. Da waren so viele Geister. Es wurden meine Freunde und nach der Party bin ich nach Hause gefahren.
Lisa, 4. Klasse

 

Ich werde heute um 24 Uhr mein Badewannenluftschiff starten. Jetzt ist es Punkt 24 Uhr. Ich steige ein und fliege los. Schaut mal, da unten ist Finnland und da Russland. Aber ich bin ja so hungrig und werde jetzt etwas essen. Kaum ging ich mir was zu essen holen, krachte es. Plötzlich dachte ich: "Scheiße, der Motor!" Ich renn zum Computer, der alles kontrolliert. "Wo bin ich überhaupt?" Ich guck aus dem Fenster, ich bin auf dem Mars. Lieber weg hier. Kaum hab ich das gesagt, rannte ich zum Starter und startete. Eine Weile später war ich auf dem Neptun gelandet. Achtung, Flutwelle! Hier war es auch nicht besser. Ich flog weiter und landete auf einem anderen Planeten. Hier liefen eine Menge kleiner grüner Männchen rum. Das war der grüne Planet. Dort gibt es kleine grüne Instrumente, die heißen Grünmaulrasenmäherinstrumente.
Anna

 

 

Der Mt. Everest
Im Himalayagebirge sitzen wir mit dem Luftschiff auf dem Mt. Everest in Nepal fest. Wenn das Loch im Ballon nicht wäre, könnten wir weiterfliegen, aber ich will mich erst einmal umsehen. Es ist ziemlich kalt, aber warum, wir sind doch weit näher an der Sonne als vorher. Jetzt flickt mein Freund das Loch im Ballon. Hier oben ist die Luft ziemlich dünn. Jetzt geht es los. "Volle Kraft voraus!"
Jonas Müller

Eine Reise ins Geisterland
Hinter dem Mond, unter dem Saturn und in der Sonne, ist um 12 Uhr Mitternacht ein Geisterfest. Wenn man sich gut verkleidet, wird man vielleicht nicht entdeckt. Wassernixen plätschern im Wasser. Das Moorschlammmaul liegt nur faul rum. Alle amüsieren sich gut. Zu essen gibt es Wurzeln und zu trinken gibt es Spinnentee. Der Wurzelzwerg namens Wurz isst am meisten. Um 1 gehen alle vergnügt nach Hause. Wenn ihr mal dorthin wollt, verkleidet Euch gut.
Felix Köterstein

Geisterland
Im Geisterland ist es dunkel und gruslich wie Halloween. Dort leben Gespenster und anderes. Um zwölf feiern sie Gespensterparty. Im Geisterschloss schläft der Geisterkönig mit seinem Freund, dem Riesen. Es gibt sogar Nixen und ein Sumpfmaulmonster, das sehr faul ist. Auf dem Befeh im Geisterschloss gibt es Kuhfladen und Spinnentee. Aber ich fürchte mich nicht, denn ich habe eine Taschenlampe mit. Im Geisterladen gibt es Geisterchips, die sind aus Spinnenbeinen. Nun muss ich zurück nach Hause, ich steige ins Badewannenluftschiff.
Victoria Herrmann


In Schweden ist es sehr schön. Es leben dort Steinböcke und Adler, Füchse, ...? Ich würd' gerne dort leben, weil es dort Berge gibt. Und es macht Spaß, die Tiere zu beobachten, wie
z. B. Moschusochsen und Pinguine, Elche. Man sagt, es soll dort Trolle geben. Ob das stimmt, weiß ich nicht.
Johannes Scholz

Das Geisterland
Wenn man schon mal im Geisterland war und will es wieder verlassen, verlässt man es mit zubergestehenden Haaren. Es ist dort so gruselig, weil es dort immer dunkel ist. Dort sieht es auch aus wie auf einem Friedhof. Dort leben auch schaurige Wesen. Kobolde, Hexen, Zauberer, Vampire, Zombies und andere Gesellen. Aber die Wege sind so klein und Nebel gibt es dort so viel, dass man die eigene Hand nicht sehen kann. Fledermäuse gibt es und Eulen, die schrecklich "Uhuuhu!" machen. Dort ist es so was von gruselig, dass ich niemandem rate, dorthin zu gehen. Sollte man doch hin wollen, sollte man viel Mut und Vorsichtigkeit mitbringen. Ich gehe dort nie mehr hin. Es ist so gruselig, "uach" ist es dort schaurig. Die Burg dort ist ein grausames Gemäuer, man sagt: Man hat noch nie einen wieder rauskommen sehen.
Lucas Dienemann, 10 Jahre,

Er stieg in unser Badewannenluftschiff und wir fuhren los. Uns begegneten viele schaurig schreckliche Gestalten. Ich kann euch nicht alles erzählen, was wir gesehen und gehört haben, aber ein Erlebnis kann ich euch erzählen, das schönste überhaupt. Wir flogen einfach so rum, da begegnete uns ein schreckliches Monster. Aber was war, dass es weinte? Der Kapitän fragte: "Warum weinst Du?" "Weil mich keiner mag", antwortete es. "Komm, steig ein", sagte ich und wir fuhren alle miteinander ans Ende des Geisterlandes.
Julia Sethe

Im Geisterland
An einem Sonntagmorgen kamen wir also, der Kapitän, der Matrose und ich, in unser Luftschiff. Wir wollten nach Irland. Die halbe Strecke war schon zurückgelegt, da rolperte und polterte es. Wir wurden durch unser gesamtes Badewannenluftschiff geschleudert. Dann war es plötzlich vollkommen dunkel. Ein weißer Ballon flog an uns vorbei. Er sprach mit schauriger Stimme: "Guten Tag, was wollt ihr hier?" "Käpten, das ist kein Ballon", flüsterte ich unserem Kapitän zu. Der Kapitän nickte nur und antwortete: "Em ja, wir wollen sie nicht stören, aber wir sind mit unserem Badewannenluftschiff von Churs abgekommen. Können Sie uns sagen, wo wir sind?" " Ihr seid im Geisterland." "Ach ja", sagte ich. "Können Sie uns sagen, wie wir hier wieder rauskommen?", fragte der Kapitän. "Dazu müsst ihr ans andere Ende des Landes. Ich könnte euch dort hin führen", sagte der Geist.

 

Eine Reise nach Australien
"Oh, wir sind gelandet!" "Puh, ist das eine Hitze", sagte ich. "Ich guck mal wo wir sind." "Jedenfalls sind wir in Australien." "Huch, sind wir hoch, ungefähr 867 Meter auf dem Ayers Rock." "Oh, das sind aber komische Menschen." Neben uns steht noch ein höherer Berg, etwa 1069 Meter hoch. Ich kriege langsam Durst. Ich denke, irgendwo gibt es hier doch noch einen See. Ja, ich glaube den Mackay See.
Robert Zentner

 

Australien
In Australien gibt es Kängurus und Termiten. Die Termiten haben Bäume von innen ausgefressen. Wenn sie einen Baum ausgefressen haben, sind sie zum nächsten Baum gegangen. Ein Einwohner aus Australien ging einmal seinen Spaziergang. Da klopfte er an den Baum. Er war hohl. Der Einwohner brach den Baum ab und bemalte ihn mit Rot und Schwarz. In Australien gibt es auch Dingos. Zwei Einwohner, der eine aus Nord- und der andere aus Südaustralien, unterhielten sich durch das Rohr. Der eine sagte: "Dort sind Kängurus." Der andere sagt: "Ich sehe fünf Kängurus." Der Erste sagte: "Es sind nicht fünf, sondern sieben Kängurus." Dann gingen sie beide in das Dorf zurück. Sie saßen am Feuer und aßen Fleisch und Beeren.
Eric Matschiner

Eine Reise ins Geisterland
Wir reisen in das Geisterland. Hier sind viele Geister. Die meisten halten ihren Kopf unterm Arm. Alles ist durchsichtig. Sogar das Essen und das Trinken und so weiter. 12 Uhr, die Geisterstunde. Alle Geister sind da. Der Zwerg, Maus und Kraftrakula ist heute Nacht der Ehrengast. Als es ein Uhr schlägt, verschwinden alle Geister. Auch ich gehe in mein Haus. Doch frühs sehe ich mein Essen vor meinem Bett stehen. Ich will gerade reinbeißen in ein Brötchen, als die Tür auffliegt und ein Geist kommt. Etwa 20 000 Jahre alt. Der alte Mann wurde rot, als er mich sah. Doch ich ging aus dem Zimmer, setzte mich in mein Badewannenluftschiff und flog los. "Es war sehr schön, bis später!" sagt euer Reporter
Arcon Wust

Das Geisterland
Die Turmuhr schlägt 12 Uhr. Es ist Geisterstunde. Ein Geist feiert eine Party und alle sind eingeladen. Für die Party musste er einkaufen gehen. Der Geist heißt Pickel. Pickel musste alles vorbereiten für die Party. Er kaufte: einen Beutel Entengrütze. Die Party war sehr schön. Es schlug ein Uhr, die Party ist zu Ende. Alle fuhren nach Hause.
Josephine Willner

 

Australien
Ich fliege mit meinem Badewannenluftschiff nach Australien und erlebe viele spannende Abenteuer. Wir landen krad. "Hier ist es aber sehr heiß!" "Und schau die Pflanzen und Tiere und Menschen!" "Wo sind wir hier?" "Ich glaube, wir sind in Sydney." "Kommt, wir sehen uns um!" Viele Häuser und Menschen. Da kommt ein Mann mit seinem Esel, wir fragen ihn mal! "Hallo!" "Guten Tag", sagte der Mann. " Was habt ihr hier zu suchen, wir müssen arbeiten!" schimpfte er uns an. " Da seht ein Schnabeltier und Schafe, die gemäht werden!" "Kommt, wir gehen weiter. Seht, eine Goldmine!" "Da sirfen welche, die sürfen gut!" "Kommt, wir fliegen wieder nach Deutschland!" "Landuuung!" "Alle aussteigen!" "Tschüss!"
Henriette Hoffmann

Die Reise nach Australien
Eines Tages flog ich mit meinem Badewannenluftschiff nach Australien. Ich sah roten Sand, Aberitschenis und Kängurus. Die Leute dort haben andere Sitten und Tänze mit verschiedenen Instrumenten, die man hier nicht kennt. Aber alles von oben. Ich wollte landen, aber plötzlich ist der Motor ausgefallen. Ich machte eine Bruchlandung. Ich landete genau in einem Adlernest. Die Mutter kam. Sie wurde wütend und schleuderte mich in meine Badewanne. Da flog ich lieber wieder nach Hause.
J. Merkel,

Eine Reise nach Finnland
Ich bin angekommen, jetzt werde ich mich umschauen. Ich sehe ganz viele Bäume und wilde Tiere. Ich habe eine Kokosnuss gefunden. Ich möchte mal woanders hingehen. Ich bin in einer ganz großen Stadt angekommen und ich möchte was essen. Vielleicht gibt es hier was zu essen. Da ist ein Hotdogstand, vielleicht kriege ich ein kostenlosen Hotdog. Ich will mal nach dem Geisterland. Als es Nacht war, 12 Uhr Nacht, habe ich Geister gehört. Sie haben gesagt: "Wir machen jetzt eine Party!" Und als es dunkel war, war es vorbei, die Party. Die Geister sind schlafen gegangen. Ich bin weiter gefahren, nach Irland geflogen. Und ich bin gerannt, weil hinter mir ein Nashorn war. Als es mich nicht mehr verfolgt hat, bin ich wieder nach Hause gefahren.
Christian Brauns

In Nepal
"Wir landen!" "Ich glaube", sagte Nils, "Wir sind in Nepal gelandet." "Alle aussteigen!", ruft Kapitän Jana. Jana, Nils, Sophie und Dennis steigen aus ihrem Badewannenluftschiff aus. Dennis sah den Mount Everest und schrie: "Da ist er, da ist er!" "Da ist wer?", fragte Jana. "Na der Mount Everest, ist doch klar wie Kloßbrühe".
Linda Schwarz, Klasse 4b

Meine Reise im Badewannenluftschiff

 

Vor einem halben Jahr bin ich mit meinen Freundinnen in unser Badewannenluftschiff gestiegen und weggedüst. Ich bin Paula und meine Freunde heißen Clara, Philine, Antje und Fatou (aber das ist nicht so wichtig). Wir flogen nach Südamerika, 61 Stunden (da wir zwischendurch tanken mussten). Als wir endlich da waren, sah es noch ziemlich langweilig aus. (Wir sind nach Südamerika geflogen, weil uns hauptsächlich die Indianer interessieren. Wir spielen in jeder Hofpause in der Schule Indianer.) Die Langeweile war nicht lang, denn wir stürzten uns gleich ins nächste Abenteuer: Wir gingen in den Regenwald. Bei dem Gedanken, dass uns jemand angreife könnte (z.B. Indianer oder Tiere), war uns schon mulmig, aber wir machten uns gegenseitig Mut. Wir liefen und liefen, bis wir endlich in einem kleinen Indianerdörfchen ankamen. Die Menschen waren sehr nett. Sie boten uns sogar ein kleines Zelt an, in dem wir übernachten konnten, denn es war schon sehr spät. Am nächsten Morgen halfen wir den Indianern ein bisschen im Dorf. Mittags kam eine Schar Wölfe. Alle Frauen und Kinder sollten in die Zelte gehen. Wir halfen den Frauen, die Kinder zu beruhigen. Als die Wölfe weg waren, machten wir uns auf den Heimweg, weil uns unsere Eltern bestimmt schon suchten. Schließlich waren wir fünf Tage weg. Auf der langen Fahrt dachten wir noch mal über alles nach, was wir erlebt hatten. Es war eine sehr, sehr schöne Fahrt.
Pauline Ließ, 9 Jahre

 

Hey Kinder, wollt ihr mit mir eine Weltreise machen? Zum Atlantik, um die verlorene Stadt zu suchen. Übrigens, wir fliegen mit einem Badewannenluftschiff, mit dem kann man auch tauchen, Fische beobachten und waschechte Atlanter sehen. Der Legende nach gibt es einen Kristall, den können wir suchen, wenn wir wollen. Aber klauen dürfen wir ihn nicht. Achtung, wir tauchen ab! Guckt mal, ein Wal! Da ist die versunkene Stadt. Sie empfangen uns schon. Ha, ha, ha, sieht der komisch aus, mit dem blau gezeichneten Vogel im Gesicht. Aber nichts für ungut, wir wollen ja noch den Kristall suchen. Wisst ihr, wo er sein könnte? "Ja, im Auge des Königs", sagt Louis. Er steuert die ganze Zeit schon das Badewannenluftschiff. Er hat auf der Schule atlantisch gelernt. Der König hat eine Spirale im Auge. Die sieht aus wie eine Teichverzierung. "Stellt euch in die Mitte, dann findet ihr den Kristall.", sagt der König. Kommt, wir tun, was er gesagt hat. "Wir sinken!!!" Wow, schaut euch die Hölle an. Nach dem Reiseführer müssten hier Masken rumliegen. Da ist er, der Kristall. Jetzt aber schnell nach Hause.


Ich erzähle euch jetzt meine Reise mit dem Badewannenluftschiff. 1999 bin ich nach Australien gefahren. Dort ist es sehr schön gewesen. Dann flog ich nach Spanien und dort habe ich viele verrückte Tänze gesehen. Abends tanzten die anderen Tango. Dann wurde mir zu langweilig von den ganzen Tänzen. Also flog ich nach Deutschland und guckte mir das Spiel Bayern München gegen Borussia Dortmund an. Es ging 5:3 aus. Es war sehr spannend. Dann flog ich nach Italien. Dort hatten alle ganz verrückte Hüte auf und sie sprachen nur "Bla, bla, bla, bla". Dann kaufte ich mir auch solche Hüte und flog nach Ägypten. Dort war nur Wüste. Dann ging ich zu Kleopatra. Danach flog ich wieder nach Hause. Ich war ganz genau einen Tag nach Silvester wieder zu Hause. Das war im Jahre 2000 wieder zu Hause.
Louis Kaschke

Hallo, ich bin Antje und ich habe ein Badewannenluftschiff. Ich fliege natürlich nicht allein, denn mit mir fliegen: Philine als Matrose, Pauli als auskuk, Clara als Matrose und Bruno als Steuermann. Wir wollen heute in eine Welt fliegen, die heißt Zauberland. Das Zauberland liegt zwei Hasensprünge nach dem Mond und sieben Meter neben dem Mars. Achtung, wir fliegen los. Nach zwei Stunden Flug landen wir in einem lila Gestrüpp. "Huch, wie sieht es denn hier aus?!", sagt Bruno, als wir uns umschauen. Es sieht würglich komisch aus. Und was die Leute hier tragen. Da kommt ein Mädchen auf uns zu. Sie hat ein langes Kleid an und schwarze Stiefel, lange rote Haare und einen Hexenhut. Als sie bei uns ankommt, sagt sie: "Hallo, ich heiße Maja uns wie heißt ihr?" Als wir uns alle vorgestellt haben, nimmt sie uns mit in den Laden ihrer Tante und sagt: "Wenn ihr wollt, nehme ich euch morgen mit in die Hexenschule, aber jetzt kriegt ihr erst mal etwas Anständiges zum Anziehen. Philine bekommt einen Hexenhut, ein Miniröckchen und rote Stiefel. Pauli eine lila Hose und ein schwarzes Oberteil. Clara erhielt einen bunten langen Rock und Bruno eine schwarze Hose, ein langes Hemd und einen Umhang. Und ich bekomme einen langen rot schwarzen [unleserlich] Rock. Nach einem Bummel durch die Stadt gehen wir alle ins Bett. Am nächsten Morgen gehen wir alle in die Hexenschule. Dort ist es sehr anschträngent. Jedem von uns läuft etwas schief. Bruno eksplodiert ein Kessel, Philine wird von einer Fledermaus ins Ohr gebissen, Clara wird von einer Hexenschülerin in die Luft gezaubert, Pauli wird in der Hofpause von einer Eule gekratzt und ich stolpere über eine Ratte. Nach diesem ansträngenden Tag in der Hexenschule gehen wir alle wieder in die Bücherei. Dort wollen wir Maja die Hexensachen, die wir anhaben wieder geben, aber sie sagt: "Behaltet sie, ich brauche sie nicht mehr." Philine sagt: "Jetzt wird es aber Zeit, wieder nach Hause zu fliegen." Als wir uns alle von Maja verabschiedet haben, gehen wir wieder zu unserem Badewannenluftschiff und fliegen nach Hause.
Antje Peters

 

Es ist schon lange her, als ich in unserem Keller eine Badewanne und einen großen Ballon fand. Am nächsten Tag bastelte ich fünf Stunden daran. Als es dann fertig war, sah es aus wie ein Zeppelin, nur dass die Kabine eine Badewanne war. Ich heuerte mir meine drei Freundinnen zusammen. Sie heißen Pauline, Mareike und Andje. Dann starteten ich als Steuermann, Andje als Kapitän und Mareike als Matrose. Wir flogen gerade über einen Berg, als plötzlich der Motor ausging und wir stürzten ab und landeten auf einem Stein. Unten sahen wir eine Hütte und weil wir großen Hunger hatten, machten wir uns auf den Weg. Eine Stunde später saßen wir in der Hütte und löffelten eine Suppe in uns rein. In dieser Hütte erfuhren wir auch, dass wir in Österreich waren. Man hörte es auch, weil die Leute hier anders sprachen und man Mühe hatte, sie zu verstehen. Danach wanderten wir wieder zu unserem Badewannenluftschiff hinauf. Bald darauf fanden wir auch den Fehler, ein Zahnrad war abgesprungen. Wir schraubten das Zahnrad wieder an und weiter ging's. Kurz danach flogen wir wieder hoch am Himmel. Zwei Stunden später landeten wir in Italien. Wir trennten uns, weil ich den Petersdom angucken wollte und Andje und Mareike wollten Pizza essen gehen. Danach gingen wir zusammen zum schiefen Turm von Pisa. Am Abend stiegen wir wieder in die Badewanne. Wir starteten die Maschine und legten uns schlafen. Am nächsten Morgen stand das Luftschiff auf einer großen Wiese. Bald merkten wir, dass das Benzin alle war, deshalb beschlossen wir, in eine Stadt zu gehen und Benzin zu kaufen. Also liefen wir über die Wiese in eine große Stadt. Sie hieß Paris. Wir stiegen auf den Eifelturm. Von dort oben war eine herrliche Aussicht. Wir sahen zum Beispiel das Schloss Versailles. Als wir wieder gehen wollten, vergaßen wir fast, das Benzin zu kaufen. Wir flogen weiter, aber wir schauten uns verschiedene Länder von oben an. Zum Beispiel Afrika, da sahen wir viele Elefanten und Affen. Danach Südamerika, dort wollten wir eigentlich die Inkas besuchen. Aber weil sie mit Pfeilen nach uns schossen, flogen wir lieber schnell weiter. Spät am Abend waren wir wieder zu Hause. Ich versteckte das Badewannenluftschiff wieder im Keller und fiel wie ein Stein ins Bett.
Clara Fritsche

Hallo, ich bin Micha und bei meiner Reise fliegen wir im Badewannenluftschiff in die verschiedensten Länder. Als ersten fliegen wir in das Land, wo die kleinen, aber vielen Menschen sind. Das weiß natürlich jeder, China. Los, wollen wir mal aussteigen. Die Menschen [haben] hier alle so komische Augen. So lang gezogen. Naja, werden wir mal weiterfliegen! Boar, hier ist es aber heiß, als wären wir auf der Sonne. Aber die Tiere hier sind ja garnig im Gehege. Ach so, wir sind in Afrika. Guck mal da, ein Löwe. Komm endlich, wir wollen weiterfliegen. Brrr! Jetzt sind wir wohl auf dem Eiffelturm. "Ist ja Grass!", rief Micha. So, jetzt weiter. Brrr! So, jetzt fahren wir wieder zurück nach Deutschland. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht.
Micha

Ich habe vor einem Monat ein Luftschiff gebaut. Ach übrigens: "Ich heiße Patrick." Heute reise ich mit meiner Flugbesatzung, Hannes, der Ausschau hält und ich, der Kapitän. Wir fliegen hoch über dem Meer. "Da, ein Schiff!", schreit Hannes. "Es fährt Richtung Europa." "Hannes, komm runter vom Ausguck, wir müssen erst mal was essen." Jetzt sind wir über den USA. "Achtung!", schreit Hannes. "Da kommt eine Luftströmung." "Ja, das ist das Bermudadreieck." Jetzt fliegen wir über Nicaragua. "Da, Brasilien gegen Spanien. Das Endspiel!", ruft Hannes. "Komm, wir landen." "Das geht nicht, wir kommen ins Schwanken. Das Schiff hat Risse im Balong." "Wir fallen!", schreit Hannes. Wir landen in einem Dschungel. "Wo sind wir?", frage ich mich. "Da, ein Säbelzahntiger. Hilfe! Oh, da ein Mammut. Schnell weg hier!" Ja, wir haben es geschafft. Wir sind aus dem Wald heraus. Wir sind in Afrika gelandet. Wir fliegen wieder nach Hause.
Patrick

Ich heiße Andi und ich fliege jetzt zum Weltraum. Jetzt geht's los. Woa, ist das schön hier. Keine Bierbüchsen und viele Sterne, viele Planeten und noch so'n Krams. Oh, was ist denn das da? Ach, das ist ja ein Weltraumzombi. Sieht eklig aus. Das ist ja lustig, ein Krokodil mit Glubschaugen. Was ist denn das? Ein Planet mit Panker. Sieht ja cool aus. Hier ist was los, aber wir fliegen jetzt ins Barbiezombiland. Was ist denn hier los! Die Barbies haben ja Panker und grün gefärbte Haare. Wer ist denn das? Die sieht ja aus wie Faust aufs Auge. Die hat alle Haare nach oben gegelt. Wir fliegen jetzt weiter, das sieht ja kreslig aus. Wir fliegen jetzt auf die Erde. Jetzt ist leider Reise zu Ende.

Hannes Merzweiler

Meine Freundin Pauline unternimmt eine Reise ins Indianerland. Ich darf mit. Wir verstehen uns sehr gut mit dem Häuptling. Eines Tages stürzte er von einer sehr hohen Klippe. Pauline hat ihn gerettet. So blieb ihr nichts anderes übrig, als Blutsbrüderschaft mit dem Häuptling zu schließen. Dann mussten wir den Indianern Lesen, Schreiben und Rechnen beibringen . Dort wurde uns Spurenlesen, Anschleichen und perfekt Reiten beigebracht. Wir haben viel Spaß. "Tschüss!" Philine

Ich fliege mit meinem Badewannenluftschiff ins Zombieland. Und mal gucken, was diese Toten den ganzen Tag treiben. Der Weg führt zum Mars, dann links oder rechts abbiegen, dann 10 000 Schritte nach Insechttopig, dann doch gerade aus und ich bin da. Ich bin angekommen. Durch die Toten stinkt's hier so. Die Zombis essen Maden, Spinnen und andere Insekten. Sie baden in Schlamm und reiben sich mit Kuhfladen ein, so wie die Menschen mit Seife. Ich fliege dann mal wieder zurück. Da kriege ich besser Luft. Ende.
Felix

Hallo! Ich lade Euch ein, eine Reise im Badewannenluftschiff mitzumachen. Also steigt ein und schnallt euch an. Auf geht's! Hilfe, das schaukelt! Ich gucke mal nach, was hier so schaukelt. Huch, wir werden mit Pfeilen beschossen, ich glaube wir sind in Afrika bei den Indianern. Da fällt mir ein, ich habe was von den Indianern (zeigt einen Mokassin). Der ist dafür, dass man keine guten Spuren im Sand hinterlässt. Zum Beispiel: Ein schneller Indianer geht zu einem Stamm. Dort wird er mit Pfeilen empfangen. Er rennt in einen Wald. Die Gegner verlieren ihn und folgen seinen Spuren. Die Spuren führen zu einer Stelle, wo zehn Spuren aufeinandertreffen. Da aber jeder der Mokassins gleich aussieht, weiß man nicht, wo er langgelaufen ist. So, das war's. Jetzt lasst uns mal weiterfliegen. Auf geht's!
Bruno Klösgen

Nochmals für die Realisierung des Projektes 2004 und 2006 vielen Dank an das Kultusministerium Sachsen-Anhaltfür die finanzielle Unterstützung.

 

Copyright 2004 by Toni Geiling   Aktueller Stand vom 13.09.2006